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		<title>JuLis Karlsruhe :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Karlsruhe :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 10:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rettungspolitik-Kritiker Frank Schäffler zu Besuch in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3973&#38;cHash=626585f423c39f2a77279c887044644c</link>
			<description>Am Donnerstag, den 23.5.2013 hielt Frank Schäffler (MdB) einen Vortrag zum Thema: „(Wie) Geht es mit dem Euro weiter?“ Die Veranstaltung wurde von den Jungen Liberalen Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) Karlsruhe organisiert. Anschließend kam es zu einer lebendigen Diskussion mit den mehr als 50 Zuhörern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seinem Vortrag betonte Schäffler, dass Banken nie wieder systemrelevant werden dürfen, damit kein Erpressungspotenzial entsteht und man sie im Falle einer Insolvenz mit Steuergeldern retten muss. Er kritisierte die mangelnde demokratische Legitimation der europäischen Kommission und dass sich die europäische Regierung für ihre Taten nicht vor den Wählern rechtfertigen müsse:&nbsp;„Wenn Herr Barroso in Brüssel auf den Markt geht, kennt ihn dort keiner.“ &nbsp;Im Rahmen der EuroRettungsmaßnahmen wurden zwei wesentliche Prinzipien &nbsp;außer Kraft gesetzt: auf der einen Seite&nbsp;Haftung und Verantwortung auf der anderen Seite ein „Europa des Rechts“. Ebenfalls kein gutes Haar ließ Schäffler an der Konstruktion der Troika, die oftmals als Sündenbock instrumentalisiert wurde, um politisch unpopuläre Sparprogramme anzustoßen. Seine Kernthese zur Rettungspolitik in Europa&nbsp;sieht Schäffler bestätigt: „Die Rettungspolitik spaltet Europa“. Griechenland geht es kein bisschen besser und „kein Land wird sich auf Dauer fremdbestimmen lassen“. Für Schäffler bedeute Europa ein Europa der Vielfalt, der römischen Verträge, des Binnenmarktes und der Arbeitsfreiheit, nicht jedoch ein allmächtiger europäischer Superstaat oder eine Schuldenunion. Als möglichen Ausweg sieht er keine Abschaffung des Euros, sondern eine „atmende Währung“. Vertragliche Möglichkeiten sollen geschaffen werden, dass Mitgliedsländer austreten dürfen und dass Parallelwährungen in Wettbewerb miteinander treten können. Ohne eine Wiederbelebung des Haftungsprinzips und des stabilen Geldes würde Europa scheitern.</p>
<p class="bodytext">Frank Schäffler gehört seit 2005 dem Deutschen Bundestag an und ist Mitglied des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Als einer der wenigen Abgeordneten der Koalition stimmte er 2011 gegen die Verstetigung der Finanzhilfen und die Erhöhung der deutschen Bürgschaften sowie im Sommer 2012 gegen den ESM. Er organisierte den ersten &nbsp;von der Basis bewirkten Mitgliederentscheid in der FDP und unterlag mit 44,2 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen dem Gegenentwurf des Bundesvorstands nur knapp.</p>
<p class="bodytext">Durch sein Engagement in der Euro-Politik hat er es zu bundesweiter Bekanntschaft gebracht und wird von Medien als „Euro-Rebell“ bezeichnet. Zudem ist er Mitbegründer der Graswurzel-Bewegung des Liberalen Aufbruchs, der für klassisch-liberale Werte eintritt. Desweiteren ist er Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft sowie der Ludwig-Erhard-Stiftung.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre.&nbsp;Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und stehen dafür ein,&nbsp;Freiheit, Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung für alle Menschen zu ermöglichen.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:&nbsp;</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery (Kreisvorsitzender): mandery@julis.de / mobil: 0178/1332436</i>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Benno Baltes (Stv. Kreisvorsitzender für Presse, Medien und Öffentlichkeitsarbeit): 0151/24220168</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32&nbsp;</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.flickr.com/photos/juliskarlsruhe/8813937275/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><i>Foto: Frank Schäffler gemeinsam mit LHGlern und JuLis aus Karlsruhe</i></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Karlsruhe wählen neuen Kreisvorstand</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3889&#38;cHash=b745583a5c5c78fea011ff1cfca035ab</link>
			<description>Auf der Mitgliederversammlung der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe am 28.12.2012 haben die Mitglieder einen neuen Kreisvorstand gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Freitag, dem 28.12.2012, fand im Allee-Hotel die Kreismitgliederversammlung der JuLis Karlsruhe statt, auf welcher es zu einer Neubesetzung des Kreisvorstands gekommen ist. Die Einberufung dieser Mitgliederversammlung wurde notwendig, nachdem das Landesschiedsgericht der Jungen Liberalen Baden-Württemberg jüngst eine Reihe von erfolgten Nachwahlen nach Rücktritten von Kreisvorstandsmitgliedern im August für ungültig erklärt hatte. Trotz dieser schwierigen Situation ist es allen Beteiligten gelungen, auf der Versammlung in konstruktiver Weise eine kritische Phase aufzuarbeiten und somit die Basis für einen vertrauensvollen Neustart zu legen.</p>
<p class="bodytext">Als neuer Kreisvorsitzender wurde Christian Mandery gewählt. Als stellvertretende&nbsp;Kreisvorsitzende wurden gewählt: Benjamin Moos (für Finanzen), Benno Baltes (für Presse,&nbsp;Medien und Öffentlichkeitsarbeit), Dominik Lorenz (für Organisation), Sebastian Jülich (für&nbsp;Neumitgliederbetreuung) und Kamil Klosek (für Programmatik). Komplettiert wird der Vorstand durch Tolga Duman (Beisitzer für Stadtjugendausschuss und den kommunalpolitischen Arbeitskreis der FDP) und Philipp Möller (Beisitzer für den Ring&nbsp;Politischer Jugend).</p>
<p class="bodytext">Der neugewählte Kreisvorsitzende Christian Mandery freut sich auf die konstruktiv-kritische&nbsp;Zusammenarbeit mit der FDP: &quot;Nach den Auseinandersetzungen der Vergangenheit freuen&nbsp;sich die JuLis in unserem Verband und im Kreisvorstand nun darauf, die FDP im Wahlkampfjahr zu unterstützen und inhaltlich voranzutreiben. Wir wollen den Erfolg von&nbsp;liberalen Ideen und dafür werden wir kämpfen, auch wenn der derzeitige Zeitgeist in eine andere Richtung schlägt!&quot;</p>
<p class="bodytext">Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den anderen Jugendverbänden über den RPJ&nbsp;(Ring Politischer Jugend) wird mit großem Elan weiter fortgeführt.</p>
<p class="bodytext">Des Weiteren beschlossen die JuLis Karlsruhe auf ihrer Mitgliederversammlung die&nbsp;Einberufung einer Satzungskommission, die zur nächsten Kreismitgliederversammlung&nbsp;eine Modernisierung der Kreisverbandssatzung einbringen soll.</p>
<p class="bodytext">Freuen durften sich die Karlsruher JuLis auf ihrer Mitgliederversammlung über den Besuch&nbsp;von Jens Brandenburg (Landesvorsitzender der JuLis BW) und Leif Schubert (ehemaliger&nbsp;Landesvorsitzender und Ehrenmitglied der JuLis Karlsruhe).</p>
<p class="bodytext">Bei Fragen stehen zur Verfügung:</p>
<p class="bodytext">Christian Mandery (Kreisvorsitzender): mandery@julis.de / mobil: 0178/1332436</p>
<p class="bodytext">Benno Baltes (Stv. Kreisvorsitzender für Presse, Medien und&nbsp;Öffentlichkeitsarbeit):&nbsp;0151/24220168</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 17:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Karlsruhe: JuLi-Chef kündigt Rückzug an</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3764&#38;cHash=309a6c7b3020f00b3c156c5c169d3bca</link>
			<description>Auch Amt als stellvertretender FDP-Vorsitzender wird aufgegeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen und stellvertretende Vorsitzende der FDP Karlsruhe, Robert Gänger (24), kündigt überraschend an, nach seiner laufenden Amtszeit im kommenden Jahr nicht erneut für eine Vorstandstätigkeit kandidieren zu wollen und seine Parteimitgliedschaften aufzugeben.</p>
<p class="bodytext">&quot;Mein Weg bei den Jungen Liberalen und der FDP endet im Frühjahr 2013&quot;, erklärt Gänger. Für die Jungen Liberalen in Karlsruhe ist der Schritt ihres Vorsitzenden nur allzu verständlich. &quot;Für uns ist es wenig überraschend, dass Robert uns verlassen wird. Er hat allen Grund dazu, denn die FDP zeigt wenig Reformwille und setzt nicht auf junge Talente und Potentiale innerhalb ihres Kreisverbandes. Wir wünschen unserem Vorsitzenden alles Gute und hoffen, dass er der lokalen Politik trotzdem erhalten bleibt&quot;, so Tolga Duman, Basismitglied der Jungen Liberalen und Mitglied der Karlsruher FDP.</p>
<p class="bodytext">Gänger selbst verweist auf eine erfolgreiche Arbeit innerhalb seines Verbandes und dankt seinem Vorstand und seinen aktiven Mitgliedern schon jetzt für das tolle Engagement in den letzten Jahren seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2008.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ich verlasse die FDP und die Jungen Liberalen nicht aus Unmut über die liberale Politik. Insbesondere die Jungen Liberalen können ja nichts für Fehlentscheidungen innerhalb der bundespolitischen Regierungsarbeit. Meine Wertevorstellungen sind mit denen der Liberalen ganz einfach nicht mehr deckungsgleich. Wahrscheinlich waren sie es auch nie gänzlich. Mir fehlt unter anderem eine Besinnung auf christliche Werte. Auch ist gerade die Haltung der FDP gegenüber Religionen ohnehin nicht besonders gut. Ihr fehlt der Respekt davor. Dennoch wünsche ich der FDP Erfolg für ihre Zukunft. Sie wird es in den nächsten Jahren sicherlich nicht einfach haben und eine liberale Kraft sollte es auch weiterhin in bundespolitischer Verantwortung geben&quot;, erläutert Gänger seine Entscheidung.</p>
<p class="bodytext">Die letzte und wohl wichtigste Aufgabe des Vorstandes um den Vorsitzenden Gänger wird nichtsdestotrotz die aktive Gestaltung der Zukunft der Stadt Karlsruhe sein. Die Jungen Liberalen erklären geschlossen: &quot;Wir kämpfen für einen Oberbürgermeister Ingo Wellenreuther.&quot; Neben seinem politischen Sachverstand schlägt auch sein Herz für Karlsruhe, meinen die JuLis. &quot;Kein Lokalpolitiker kennt die Stadt, die Menschen vor Ort und ihre Probleme besser als Ingo Wellenreuther&quot;, so Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext">Für die JuLis stellt sich jetzt nunmehr die Frage, ob es der Karlsruher FDP an Nachwuchs mangelt. Schließlich habe auch der allseits beliebte Christian Klinger (41), ehemaliger Vorsitzender der FDP Karlsruhe und des Stadtjugendausschusses e. V. selbst auch seine Parteimitgliedschaft bei der FDP im Jahr 2011 aufgegeben. Das allerdings unter wenig glücklichen Umständen. Er war das einzige Bindeglied zwischen der alten und der jungen Generation. &quot;Wo bleibt unser Nachwuchs in Karlsruhe? Ist die FDP vor Ort in einer Generationenkrise?&quot;, fragt sich Tolga Duman.</p>
<p class="bodytext">&quot;Junge, liberale Denker verlassen die Partei und ihre Jugendorganisation, weil sie ihre Werte nicht mehr durch die FDP repräsentiert wähnen. Ich kann nur hoffen, dass die FDP die Vorkommnisse wahrnimmt. Das ist mehr als ein Warnschuss,&quot; erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Dominik Lorenz, und verweist auf Aussagen erster JuLi- und FDP-Mitglieder, die bereits vorab angekündigt haben mit dem Ausscheiden Gängers ebenfalls ihre Partei-Mitgliedschaften aufgeben zu wollen.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 18:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Karlsruhe: Mentrup muss Lehrerkürzungen erklären!</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3737&#38;cHash=d9443511f1bf7da1230af0e5ed8fd30a</link>
			<description>Anlässlich der jüngsten Äußerungen des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried  Kretschmann zu den Kürzungen von über 11600 Lehrerstellen im ganzen Bundesland, drängen die JuLis Karlsruhe auf eine Stellungnahme des Staatssekretärs aus dem Kultusministerium, Dr. Frank Mentrup.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Mentrup muss unbedingt erklären können, was Kretschmann an radikalen Kürzungsmaßnahmen im Bildungsbereich plant&quot;, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der JuLis Karlsruhe.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen sind der Auffassung, dass Dr. Mentrup jetzt in der Pflicht steht, insbesondere auch im Kontext seiner Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt der Stadt Karlsruhe, seine persönliche Einstellung zu der Kürzungswut des Ministerpräsidenten offen darzulegen.</p>
<p class="bodytext">Die JuLis fragen sich, ob der Bildungsaufbruch der grün-roten Landesregierung möglicherweise nur eine Mogelpackung sei. Anders zumindest lässt sich die Etablierung der Ganztagesschule und die Einführung der Gemeinschaftsschule bei gleichzeitigem Abbau des Lehrerpersonals nicht erklären.</p>
<p class="bodytext">&quot;Er kann sich hierzu als Staatssekretär im Kultusministerium nicht verstecken. Gerade für die Karlsruherinnen und Karlsruher, die mit der Einrichtung der Pädagogischen Hochschule hier vor Ort ohnehin besonders für dieses Thema sensibilisiert sind, bedarf es einer Klarstellung aus dem Kultusministerium&quot;, so Gänger an die Adresse des Staatssekretärs abschließend.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Karlsruhe: Kretschmann spinnt!</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3739&#38;cHash=c4eea7056ae64fc06b301900560e79ba</link>
			<description>Anlässlich der jüngsten Äußerungen des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zu seinen Plänen in der Bildungspolitik rund 11.600 Lehrerstellen streichen zu wollen, zeigen sich die Jungliberalen Karlsruhe entsetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Der angebliche Grün-Rote Bildungsaufbruch ist in Wahrheit ein totaler Bildungsabsturz für unser Bundesland. Jetzt soll die Bildungsqualität darunter leiden, dass die Regierung verantwortungslos hohe Schulden in Milliardenhöhe angehäuft hat&quot;, echauffiert sich der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Karlsruhe, Robert Gänger, selbst Lehramtsstudent an der Pädagogischen Hochschule KA.</p>
<p class="bodytext">Mit der Einführung der Ganztagesschule und der allmählichen Hinführung zur Gesamtschule werden auf die künftigen Lehrergenerationen ohnehin ganz neue Herausforderungen zukommen, die es zunächst mal engagiert und zielgerichtet anzupacken gilt, erklären die JuLis Karlsruhe. Insbesondere die zunehmende Heterogenisierung ganzer Schulklassen im Leistungsniveau einzelner Schülerinnen und Schüler, aber auch im Bereich unterschiedlicher Migrationshintergründe der Schülerinnen und Schüler, werden die bereits vorhandenen Problemfelder an Schulen noch weiter verschärfen. Hier müsste dringend angesetzt werden, so die JuLis Karlsruhe weiter.</p>
<p class="bodytext">&quot;Um dieser Entwicklung vernünftig vorbeugen zu können, brauchen wir alles andere, nur keine Kürzungen bei den Lehrerstellen. Wie soll denn ein Lehrer auf die individuelle Situation der einzelnen Schüler eingehen können, wenn er dann zeitgleich immer mehr Schülerinnen und Schüler zusätzlich unterrichten müsste? Die Bildungsqualität würde dann zwangsweise auf der Strecke liegen bleiben. Schließlich lebt guter Unterricht davon, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden kann&quot;, erläutert Gänger.</p>
<p class="bodytext">Ein Abbau der Lehrerstellen um fast 12% der aktuell etwa 99.000 Lehrkräfte an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg ist gerade jetzt der absolut falsche Ansatz und selbst vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der Annahme eines Rückgangs der Schülerzahlen um knapp 19 % (der 10-15 Jährigen) bis zum Jahr 2030 absolut unverhältnismäßig.</p>
<p class="bodytext">&quot;Am Ende wird es keinen Schüler-, sondern einen Lehrermangel geben. Und das auf Kosten der nachfolgenden Schülergenerationen&quot;, prognostiziert Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entscheidung ist gefallen: OB-Kandidat Ingo Wellenreuther wird unterstützt</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3701&#38;cHash=7833e01090b8754ebb8e654d71ad1b43</link>
			<description>Nach sehr konstruktiven und ausführlichen Gesprächen der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Ingo Wellenreuther ist nun eine klare Entscheidung im Vorstand der JuLis getroffen worden. Sie geben Ingo Wellenreuther Rückendeckung im Wahlkampf. Auch werden sich die Jungliberalen gerne an einer Mitarbeit in der Wahlkampfkommission beteiligen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Wir werden Herrn Wellenreuther aktiv und engagiert im OB-Wahlkampf unterstützen&quot;, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Karlsruhe. Die JuLis halten Herrn Wellenreuther für den richtigen Kandidaten für das höchste politische Amt in Karlsruhe.</p>
<p class="bodytext">&quot;Insbesondere die Tatsache, dass wir viele inhaltliche Übereinstimmungen mit den Vorstellungen von Herrn Wellenreuther haben, spricht aus unserer Sicht klar für eine Unterstützung von Herrn Wellenreuther. Zu nennen wäre hier beispielsweise das klare Bekenntnis zur zweiten Rheinbrücke, einer damit verbundenen Nordumfahrung mit Tunnel und Anschluss an die B36, der Förderung der Jugendvereinsarbeit, hier im Speziellen die Sportförderung im Bereich des Breitensports, und die daraus resultierende Wertschätzung gesellschaftlichen Engagements&quot;, erklärt Gänger die Entscheidung des Vorstandes.</p>
<p class="bodytext">Für die Jungen Liberalen sind das erste inhaltliche Schwerpunkte, die für ihre Zusage zur aktiven Unterstützung ausschlaggebend waren.</p>
<p class="bodytext">Auch das Thema des neuen KSC-Stadions, welches zunächst im Vorfeld von den Jungen Liberalen als mögliches Streitthema eingeordnet wurde, hat einen gemeinsamen Nenner gefunden. &quot;Der Bau eines Stadions an der Autobahn, zusammen mit dem gleichzeitigen Ausbau von studentischem Wohnraum am heutigen Standort des dann ungenutzten Wildparkstadions, ist mit der Vorstellung Herrn Wellenreuthers vereinbar&quot;, zeigt sich Gänger erfreut.</p>
<p class="bodytext">Für die Knappheitsproblematik der verfügbaren Gewerbeflächen in Karlsruhe ist&nbsp;der OB-Kandidat Wellenreuther&nbsp;aus Sicht der Jungen Liberalen&nbsp;umfassend sensibilisiert. &quot;Wir sind zuversichtlich, dass sich mit Herrn Wellenreuther als möglichem Oberbürgermeister das Thema der Gewerbeflächen in Karlsruhe zukünftig zum Positiven entwickeln wird&quot;, so Christian Mandery, Pressesprecher der Jungen Liberalen Karlsruhe, abschließend.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 00:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Robert Gänger erneut souverän als Vorsitzender im Amt bestätigt</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3669&#38;cHash=45a4a09be5d03850e5f5f23820f04dc0</link>
			<description>Junge Liberale suchen konstruktive Gespräche mit OB-Kandidat Ingo Wellenreuther. Eine Unterstützung ist sehr wahrscheinlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung der Jungen Liberalen Karlsruhe vom 29.04.2012, bei der rund die Hälfte der Mitglieder aus dem Kreisverband anwesend war, wurde unter anderem der neue Vorstand gewählt. Auch die Karlsruher OB-Wahl stand im Fokus der Mitgliederversammlung.</p>
<p class="bodytext">Alter und neuer Vorsitzender ist Robert Gänger (23). Der Lehramtsstudent an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, der mit einer deutlichen Mehrheit von knapp 90% Zustimmung wiedergewählt worden ist, tritt seine bereits vierte Amtszeit in Folge an.</p>
<p class="bodytext">Gänger, der seit 2008 den Vorsitz der JuLis Karlsruhe inne hat, gilt als streitbarer Liberaler innerhalb der FDP. Kritische Worte &nbsp;und offene Diskussionen scheut Gänger nicht, wie aus dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes deutlich wurde. „Unsere Protestaktion gegen die Europaparlamentarierin Koch-Mehrin war richtig. Politiker müssen ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft zeigen, ansonsten haben sie in solch verantwortungsvollen Positionen nichts verloren. Genau dafür werden sie im Übrigen auch entsprechend großzügig bezahlt“, erklärt Gänger unter großem Beifall der anwesenden Mitglieder.</p>
<p class="bodytext">„Auf der Agende für die nächsten Jahre steht zunächst an erster Stelle die OB-Wahl in Karlsruhe“, so Gänger weiter. Die Bundestagswahl 2013 und die Kommunalwahl 2014 sind weitere Aufgabenfelder des neuen Vorstandes. &quot;Das werden spannende Herausforderungen für Liberale&quot;, prognostiziert Gänger. Bei der Kommunalwahl werden die JuLis vor allem die Karlsruher Stadtratspolitiker zur Kasse bitten. &quot;Nicht beim Bürger, sondern beim Politiker muss gespart werden&quot;, ärgert sich Gänger. Was genau geplant ist, bleibt aber eine Überraschung - schließlich steht jetzt erstmal die OB-Wahl im Vordergrund.</p>
<p class="bodytext">Die Mitgliederversammlung der Jungen Liberalen zeigte, trotz einer hitzigen Diskussion darüber wie im OB-Wahlkampf weiter verfahren werden soll, am Ende ein klares Votum für den Vorschlag des neuen Vorstandes, sich konstruktiv mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Ingo Wellenreuther zusammenzusetzen. „Wenn die Inhalte stimmen, dann stehen wir durchaus für eine Unterstützung von Herrn Wellenreuther zur Verfügung“, zeigte sich Gänger optimistisch. Die Jungen Liberalen sind sich sicher, dass das Thema &quot;Neues KSC-Stadion&quot; zwar einen Reibungspunkt darstelle.&quot;Aber mit einem Kompromissvorschlag, der beispielsweise den gleichzeitigen Ausbau von studentischem Wohnraum am Standort des heutigen KSC-Stadions vorsähe, könnten wir gut leben&quot;, erklärt Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext">Weitere Mitglieder des neuen Vorstandes sind Stephan Wiedmann (Finanzen),Christian Mandery (Medien und Öffentlichkeitsarbeit), Benjamin Moos (Programmatik), Dominik Lorenz (Organisation), Sebastian Jülich (Neumitgliederbetreuung), Kamil Klosek (Vertretung im Ring Politischer Jugend) und Sebastian Rohlederer (Vertretung im Stadtjugendausschuss und im kommunalpolitischen Arbeitskreis der FDP).</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Karlsruhe: Ja zum freien Internet in Karlsruhe! - Appell an Gemeinderat</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3631&#38;cHash=971656f6af39aaff77e2f900d757d719</link>
			<description>Die Karlsruher Jungliberalen (JuLis) begrüßen den Antrag der Gemeinderatsfraktion der KAL für ein freies WLAN an ausgewiesenen Plätzen und Einrichtungen in Karlsruhe. Auch teilen sie die Ansicht, dass der Wissenschaftsstandort Karlsruhe auch in dieser Hinsicht neue innovative Akzente setzen kann und als sog. &quot;E-Mail-Stadt&quot; auch dazu aufgefordert sei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Das ist ein Themenfeld, auf dem wir als Stadt Karlsruhe eine Vorreiterrolle einnehmen können, wenn der Gemeinderat auch willig ist ein solches Projekt anzupacken und umzusetzen. Der Antrag der KAL ist auf jeden Fall unterstützenswert&quot;, erklärt der Vorsitzende der Jungen Liberalen Karlsruhe, Robert Gänger.</p>
<p class="bodytext">Für die Jungen Liberalen ist es keine Frage, dass viele Karlsruher das an bestimmten Orten frei und kostenlos zugängliche Internet auch nutzen würden. &quot;Es wäre doch eine positive Sache, vor allem auch für Jugendliche, die gerne das Internet unterwegs mit ihren Smartphones für einen kurzen Austausch über ihre sozialen Netzwerke, oder das Abrufen wichtiger E-Mails, nützten&quot;, erklärt Gänger.</p>
<p class="bodytext">Nach Auffassung der JuLis ist diese Idee der Kommunikation auf städtischen und öffentlichen Plätzen absolut mit dem Zeitgeist unserer Gesellschaft vereinbar. Dennoch stellen sich für eine angemessene Umsetzung des Vorschlags einige Fragen, die vor dessen Durchführung thematisiert werden sollten.</p>
<p class="bodytext">Eine technische Hürde könnten Probleme sein, bei einer großen Anzahl an WLAN-Clients dem einzelnen Client noch eine adäquate Bandbreite zur Verfügung zu stellen, da sich alle verbundenen Geräte eines Access Points dessen Bandbreite teilen. &quot;Wer einmal versucht hat, während einer gutbesuchten Vorlesung in einem der großen KIT-Hörsäle das WLAN zu&nbsp;benutzen, kann das Problem wahrscheinlich nachvollziehen&quot;, erläutert der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Liberalen Karlsruhe, Christian Mandery, der selbst Informatikstudent am KIT ist.</p>
<p class="bodytext">Auch Probleme durch mögliche illegale Nutzung sind in Betracht zu ziehen. &quot;Es ist ja nicht damit getan, dass man ein paar WLAN-APs aufbaut, sondern man muss sich auch überlegen, ob man eine Authentifizierung der Nutzer durchführt oder darauf verzichtet. Falls man Nutzer authentifiziert, zum Beispiel per webbasiertem Anmeldeformular, braucht man eine Abuse-Stelle und muss Fälle von missbräuchlicher Verwendung zeitnah bearbeiten. Falls man den Zugang ohne Authentifizierung erlaubt, sind vor einer Inbetriebnahme rechtliche Fragestellungen zur umstrittenen Störerhaftung von Betreibern öffentlicher WLAN-Zugänge zu klären&quot;, so Mandery weiter.</p>
<p class="bodytext">Ein Nebeneffekt ist, dass mit Einführung des WLAN-Angebots dann Bürger, die in unmittelbarer Nähe der Hot-Spots wohnen, auf das kostenlose Stadt-WLAN umsteigen und ihren eigenen Internetanschluss kündigen werden. &quot;Da bleibt dann die Frage der Fairness zu klären, d.h. warum jemand, nur weil er am richtigen Ort wohnt, seinen Internetanschluss mit Steuergeldern finanziert bekommt, während jemand ein paar Meter weiter ihn mit 20-30 Euro/Monat selbst bezahlen muss&quot;, merkt Mandery kritisch an. Auch hierfür gibt es aber laut den Jungen Liberalen jedoch geeignete technische Lösungsmöglichkeiten, so könne man zum Beispiel über die Festlegung einer Zeit- oder Volumenbegrenzung nachdenken.</p>
<p class="bodytext">&quot;Im Einzelnen muss sich der Gemeinderat bei der kommenden Gemeinderatssitzung mit eben diesen Aspekten konstruktiv beschäftigen und sich versuchen, darauf auch einzulassen. Wir sind uns jedenfalls sicher, dass viele Karlsruher sich über ein solches Stadt-WLAN freuen würden&quot;, führt Gänger abschließend aus.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Karlsruhe ist mehr als Fußball! - OB-Wahlkampf auf Abwegen</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3626&#38;cHash=d98b1a336a5fdda8d5799ecec79c4adf</link>
			<description>Der OB-Wahlkampf ist bereits im vollen Gange. Die erste innerparteiliche Schlammschlacht scheint vorerst beendet zu sein. Ob es der Karlsruher CDU insgesamt geholfen hat, kann bezweifelt werden. Die Jungen Liberalen sehen den bisherigen OB-Wahlkampfauftakt in Karlsruhe insgesamt jedenfalls skeptisch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Es ist ein großer Fehler, sich in Karlsruhe auf das Thema Fußballstadion zu konzentrieren und dass die OB-Kandidaten auch vordergründig- fast schon krampfhaft- dieses einzelne Themenfeld zu besetzen versuchen&quot;, erklärt der Vorsitzende der Jungen Liberalen Karlsruhe, Robert Gänger. &quot;Die Stadionfrage zum großen Wahlkampfthema zu machen, geht an vielen Bürgern vorbei. Weder interessieren sich alle Karlsruher für den Fußballsport, noch stimmt die sportliche Leistung des Karlsruher Sport Clubs, der Hauptprofiteur eines neuen Stadions wäre&quot;, so Gänger weiter. Desweiteren habe Karlsruhe mit der Kombilösung bereits ein zentrales Großprojekt, das zunächst einmal möglichst zügig verwirklicht werden sollte, bevor weitere Großprojekte mit ungewissem finanziellen Rahmen überhaupt in Erwägung gezogen werden.</p>
<p class="bodytext">Vielmehr sollten sich die OB-Kandidaten auf wirklich wichtige, für Karlsruhe relevante Themen fokussieren. Solche Themen sind nach Auffassung der Jungen Liberalen: Eine klare öffentliche Positionierung zur zweiten Rheinbrücke und betreffenden Anschlüssen, weitere Lösungsvorschläge und deren Umsetzung, wie die Verzögerungen bei der Umsetzung der Kombilösung besser kompensiert werden können, sowie Lösungsstrategien für die Knappheitsproblematik der Gewerbeflächen in Karlsruhe. Das sind erste Themen, die einen hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellenwert haben, sind sich die Jungliberalen sicher.</p>
<p class="bodytext">Im Hinblick auf Karlsruhe als Wissenschaftsstandort mit seinen zahlreichen Hochschuleinrichtungen ist insbesondere auch die Frage nach ausreichendem studentischen Wohnraum bei stetig weiter steigenden Studierendenzahlen zu stellen. Hier muss unbedingt mehr Wohnraum geschaffen werden.</p>
<p class="bodytext">Mit der Standard-Aussage, dass Karlsruhe eine lebenswerte Stadt sei, können die JuLis wenig anfangen. &quot;Zielvorstellung eines Oberbürgermeisters sollte sein, die Vision einer Weiterentwicklung unserer Stadt in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht aufzeigen zu können und nicht nur den Ist-Zustand festzuhalten. Zu all diesen Themen müssen die OB-Kandidaten unbedingt klare Kante zeigen, damit der Bürger auch weiß, woran er ist&quot;, so Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>JuLis Karlsruhe fordern bei Protestaktion Rücktritt von Silvana Koch-Mehrin</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3552&#38;cHash=a06901576b81da83f5d2ace4df212fc2</link>
			<description>Am heutigen Freitag veranstalteten die Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe eine Protestaktion am Karlsruher Marktplatz mit dem Thema &quot;Jetzt reicht's, Frau Koch-Mehrin, genug ist genug!&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 3px; padding-right: 3px; padding-bottom: 3px; padding-left: 3px; background-color: rgb(255, 255, 255); border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; "><div><p class="bodytext">Mit Plakaten wie &quot;Nichtleistung darf sich nicht mehr lohnen&quot; und &quot;Rücktritt: Jetzt!&quot; forderten die Jungliberalen den Rücktritt der Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin, die ihren Wahlkreis in&nbsp;Karlsruhe hat. Neben den Plakaten stand eine leerer Chefsessel symbolisch für Koch-Mehrins Sitz im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments, wo sie vor zwei Jahren zum letzten Mal&nbsp;anwesend war.</p>
<p class="bodytext">&quot;Unsere Kritik bezieht sich auf die völlig unzureichende Arbeitsmoral von Frau Koch-Mehrin im Petitionsausschuss, und auf ihren Umgang mit den Vorwürfen, nämlich trotz wochenlanger Zeit nicht mal eine Stellungnahme abzugeben&quot;, so der 23-jährige Kreisvorsitzende Robert Gänger. Desweiteren sei der Kontakt von Frau Koch-Mehrin zur Basis, insbesondere im Wahlkreis Karlsruhe, komplett abgerissen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wichtig ist uns vor allem, dass Frau Koch-Mehrin ihren Platz endlich frei macht für engagierte, politisch interessierte und kompetente Freie Demokraten, die das Mandat sicherlich vollends auch ausfüllen würden&quot;, so Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext">Im Vorfeld hatte das ARD-Politikmagazin &quot;Panorama&quot; bereits in der Sendung am Donnerstagabend erneut über die wachsende Unzufriedenheit mit der Arbeitsmoral von Koch-Mehrin berichtet und hierbei auch die Jungen Liberalen Karlsruhe zu dem Thema interviewt und auf die geplante Protestaktion hingewiesen.</p>
<p class="bodytext">Fotos der Protestaktion zur freien Verfügung finden sich unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.flickr.com/photos/juliskarlsruhe/sets/72157627945434850/" target="_blank" >http://www.flickr.com/photos/juliskarlsruhe/sets/72157627945434850/</a></p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:41:00 +0200</pubDate>
			
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