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		<title>JuLis Karlsruhe-Stadt :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>JuLis Karlsruhe-Stadt :: Presse</title>
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			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 04:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>JuLis kritisieren Grüne für Vergleich von &quot;Stuttgart 21&quot; mit der Karlsruher &quot;Kombilösung&quot;</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3026&#38;cHash=2df4fda94eb8e9b0c438888e35c37581</link>
			<description>Die anhaltenden Proteste zum Stuttgarter Großprojekt und der hierauf bezogene Aufruf der Karlsruher Grünen zum Schwabenstreich sind Anlass für die Jungen Liberalen zur scharfen Kritik an Äußerungen der Grünen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">&quot;Die anlässlich des geplanten Großprojekts 'Stuttgart 21'&nbsp;anhaltenden Proteste sind ernst zu nehmen und sachlich zu&nbsp;bewerten.&nbsp;Dass die Karlsruher Grünen aber dieses zum Gegenstand einer erneuten Protestaktion gegen das Karlsruher Projekt 'Die Kombilösung'&nbsp;machen,&nbsp;ist unseriös und an&nbsp;der eigentlichen&nbsp;Thematik vorbei argumentiert&quot;, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der JuLis Karlsruhe.</p>
<p class="bodytext">Die JuLis Karlsruhe werfen den Karlsruher Grünen vor, hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen und&nbsp;geplante Großprojekte in ganz&nbsp;Baden-Württemberg als ineffizient und kostspielig zu pauschalisieren.</p>
<p class="bodytext">&quot;Insbesondere die&nbsp;veröffentlichte Stellungnahme&nbsp;der Karlsruher Grünen vom 01.09.2010 in ka-news,&nbsp;dass das&nbsp;Großprojekt 'Stuttgart 21'&nbsp;und das Karlsruher Großprojekt 'Die Kombilösung' eine rein politische Entscheidung ohne Berücksichtigung des Bürgerwilles gewesen seien, ist schlichtweg falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.&nbsp;Im Gegensatz zu 'Stuttgart 21' ist 'die Kombilösung' gerade auch durch einen Bürgerentscheid legitimiert worden und eben nicht nur eine rein politische Entscheidung&quot;, so Gänger weiter.&nbsp;&quot;Auch ist ein direkter Vergleich erst gar nicht machbar, da beide Projekte bis auf ihre Intention, eine Verbesserung der Verkehrslage zu schaffen, überhaupt keinerlei Ähnlichkeiten in ihrer Systematik und ihrer Funktionseigenart aufweisen&quot;.</p></div><div><p class="bodytext">Die Karlsruher JuLis&nbsp;bekräftigen nochmals ihre Zustimmung zum Bau der Kombilösung als einen vernünftigen,&nbsp;notwendigen und sinnvollen Beitrag zur Verbesserung der infrastrukturellen Gegebenheiten in der Karlsruher Innenstadt und erkennen eine damit einhergehende Lebensqualitätssteigerung für die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Li</i><i>beralen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 04:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das FEST 2010: JuLis haken nach</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2975&#38;cHash=bbf17f2982a049be992025fcc9d41198</link>
			<description>Bei einer nicht-repräsentativen Umfrage haben sich die JuLis Karlsruhe ein Bild über die Ansicht der FEST-Besucher zum Sommer-Großevent machen wollen und hierzu eine Umfrage an ihrem Informationsstand gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Konkret gefragt wurde danach, ob sich das FEST 2010 verbessert hat. Insbesondere im Zuge der 5 Euro-FEST-Gebühren haben die JuLis&nbsp;Karlsruhe es nun genauer wissen wollen und deshalb direkt während des&nbsp;FESTs die Besucher auf der südlichen Infomeile nach ihrer Meinung&nbsp;gefragt.</p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis der FEST-Besucher war ziemlich klar. Bei etwa 100&nbsp;Befragten haben knapp 70 für Nein und 30 für ja gestimmt.</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Votum der Besucher hat uns ziemlich überrascht, vor allem in&nbsp;dieser Deutlichkeit hätten wir es nicht erwartet.&quot;, so Robert Gänger,&nbsp;Kreisvorsitzender der JuLis.</p>
<p class="bodytext">Bei konkreter Nachfrage hat sich herausgestellt, dass das FEST nicht&nbsp;an Qualität verloren hat, sprich die Live-Acts und das sonstige&nbsp;Programm den Besuchern nicht gefallen haben, sondern vielmehr das neu&nbsp;eingeführte Bon-System, bei dem jeweils immer nur bestimmte&nbsp;Geldbeträge für den Kauf von Getränken und Essen innerhalb der&nbsp;abgesicherten Bereiche in Bons umgetauscht werden konnten, zur&nbsp;Unzufriedenheit vieler beigetragen hat.</p>
<p class="bodytext">Auch die in diesen Bereichen hohen Getränkepreise, die im Durchschnitt&nbsp;zwischen 3.50 und 4.50 Euro lagen, wurden von vielen als&nbsp;eine Zumutung&nbsp;empfunden.</p>
<p class="bodytext">Interessant war allerdings, dass der Großteil der Befragten mit den&nbsp;5-Euro-FEST-Gebühren einverstanden war und dieser sich sogar positiv&nbsp;über die diesjährigen Sicherheitsvorkehrungen geäussert hat.&nbsp;Insbesondere bei den Bühnenbereichen hat&nbsp;laut den Befragten&nbsp;eine deutliche Verbesserung&nbsp;der Sicherheitsmaßnahmen stattgefunden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir sind sehr erfreut, dass die FEST-Besucher ein Einsehen haben und die 5 Euro-FEST-Gebühren als einen notwendigen und sinnvollen&nbsp;Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen erkannt haben. Auch dass diese von den verantwortlichen Organisatoren konsequent umgesetzt wurde ist zu begrüßen&quot;, so Gänger&nbsp;abschließend.</p>
<p class="bodytext"><img title="JuLis auf dem FEST 2010" src="typo3temp/pics/eb91206123.jpeg" alt=""></p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Li</i><i>beralen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Morlok besucht die JuLis in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2911&#38;cHash=43f0e0d53472581fdb94ee19ae0d599e</link>
			<description>Herr Prof. Dr. Morlok, Ehrenmitglied der FDP Baden-Württemberg und Kuratoriumsvorsitzender der Friedrich-Naumann Stiftung besucht JuLis in Karlsruhe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Abend des fulminanten WM-Spiels zwischen Deutschland und England,&nbsp;bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten, besuchte uns im Kreisverband,&nbsp;Herr Professor Dr. Morlok.</p><div><p class="bodytext">Wir freuten uns sehr&nbsp;über den hohen Besuch, da zumal gerade wegen des überaus überzeugenden Sieges der deutschen Nationalmannschaft eine Anreise über die Karlsruher Straßen massivst erschwert wurde.</p></div><div><p class="bodytext">Dennoch haben wir uns in einer Gruppe von etwa 10 Leuten zusammengefunden und in geselliger Atmosphäre&nbsp;einen intensiven Austausch in den verschiedensten Bereichen der Politik&nbsp;mit Herrn Prof Dr. Morlok gehabt.</p></div><div><p class="bodytext">Sowohl die Thematik um die resale-Messe, wie auch die Frage einer möglichen Kursänderung bei der Regierungsführung der FDP und die Frage des geeigneteren Bundespräsidenten waren Themen, auf die wir gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Morlok eingegangen sind.</p></div><div><p class="bodytext">Insgesamt hat es uns sehr gefreut, dass&nbsp;wir Herrn Morlok als Gast bei uns begrüßen durften und&nbsp;würden uns&nbsp;jederzeit auf ein erneutes&nbsp;Treffen freuen.</p>
<p class="bodytext"><img border="0" height="200" width="267" src="typo3temp/pics/1fdfc76ced.jpeg" alt="">&nbsp;</p></div><div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Karlsruhe wählen Kreisvorstand</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2876&#38;cHash=90cc5053aca4f2ecd75f51c1f2f108e1</link>
			<description>Bei ihrer Kreismitgliederversammlung am 30.05.2010 haben die Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe den amtierenden Kreisvorsitzenden Robert Gänger mit einer Zustimmung von 88% im Amt bestätigt. Als weitere Mitglieder des Kreisvorstands wurden gewählt: Tolga Duman als Stellvertreter für Finanzen, Christian Mandery als Stellvertreter für Presse-, Medien und Öffentlichkeitsarbeit, Sebastian Jülich als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei ihrer Kreismitgliederversammlung am 30.05.2010 haben die Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe den amtierenden Kreisvorsitzenden Robert Gänger mit einer Zustimmung von 88% im Amt bestätigt. Als weitere Mitglieder des Kreisvorstands wurden gewählt: Tolga Duman als Stellvertreter für Finanzen, Christian Mandery als Stellvertreter für Presse-, Medien und Öffentlichkeitsarbeit, Sebastian Jülich als Stellvertreter für Neumitgliederbetreuung, Vanessa Haller als Stellvertreter für Organisation und Benjamin Moos als Stellvertreter für Programmatik. Sebastian Rohlederer und Kamil Klosek wurden auf die Positionen der beiden Beisitzer gewählt.</p>
<p class="bodytext">Leif Schubert, der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbands Karlsruhe und des Landesverbands Baden-Württemberg der Jungen Liberalen, übernahm die Versammlungsleitung der Kreismitgliederversammlung und wurde einstimming zum Ehrenmitglied der JuLis Karlsruhe gewählt.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls im Rahmen der Mitgliederversammlung haben die Mitglieder der JuLis Karlsruhe mit einer Zustimmung von 94% eine neue Satzung verabschiedet, im Rahmen derer unter anderem der Namen des Kreisverbands auf &quot;Junge Liberale Karlsruhe&quot; (vormals &quot;Karlsruhe-Stadt&quot;) geändert wurde.</p>
<p class="bodytext">Auch im kommenden Jahr freuen sich die JuLis Karlsruhe auf spannende Diskussionen und eine kritische, aber konstruktive Zusammenarbeit mitder FDP.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Christian Mandery, Pressesprecher: 0178 1332436 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücher<i></i>str. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruh<i></i>e</i></p>]]></content:encoded>
			
			<author>mandery@julis.de</author>
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis fordern Rücktritt des SPD-Kreisvorstandes in Karlsruhe</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2795&#38;cHash=42de52b4b6bff9a8818bc263f6a93d52</link>
			<description>Anlässlich der jüngsten Wahlpanne bei den Sozialdemokraten fordern die Jungen Liberalen den Rücktritt des Kreisvorstandes um den Vorsitzenden Johannes Jung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Eine Wahlpanne in dieser Größenordnung ist für jede demokratische und politische Organisation nicht haltbar. Insbesondere durch die aktuell bekanntgewordenen Umstände eines Wahlpfusches kann eine Fortsetzung der Kreisgeschäfte durch den derzeitigen Vorstand nicht mehr zielführend sein&quot;, so Gänger (21), Kreisvorsitzender der JuLis.</p>
<p class="bodytext">&quot;Der SPD-Vorstand könne sich auf lange Sicht nicht dem Vorwurf entziehen, dass er über eine mögliche Wahlfälschung nicht informiert gewesen sei, denn schließlich ist gerade in Anbetracht der hohen Zahl an nicht-gültigen Stimmen (etwa 27) während des Wahlvorganges die Berufung auf eine Unwissenheit des Vorstandes sehr zweifelhaft und senkt zudem die Glaubwürdigkeit des gesamten Kreisverbandes&quot;, ergänzt Gänger.</p>
<p class="bodytext">&quot;Auch bei einer eventuellen Sachlage, dass der Kreisvorstand der SPD sich erfolgreich gegen die Vorwürfe des Nichtwissens zur Wehr setzen würde, bleibt jedoch Wesentliches unabänderbar bestehen, nämlich der deutliche Vertrauensverlust bei den SPD-Basismitgliedern und letztlich auch bei den Karlsruher Bürgerinnen und Bürger&quot;, so Gänger abschließend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen&nbsp;steht zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis)&nbsp;Karlsruhe-Stadt</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peinliche Forderung des MdB Wellenreuther</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2835&#38;cHash=34832ee0f1b1001ee6cbb907dc308a82</link>
			<description>Die Forderung von Herrn Wellenreuther härtere Strafen bei Angriffen auf Polizisten einzuführen ist nicht haltbar. Eine Kategorisierung der Opfer bei Übegriffen durch ihre Täter führt erstens zu keiner effektiveren Arbeit der Polizeibehörden und der Justiz und zweitens ist dieses mit unserem Grundgesetz, frei nach dem Motto: &quot;das vor dem Gesetz alle Menschen gleich seien&quot; in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Forderung von Herrn Wellenreuther härtere Strafen bei Angriffen auf Polizisten einzuführen ist&nbsp;nicht haltbar.&nbsp;Eine Kategorisierung der Opfer bei Übegriffen durch ihre Täter führt erstens zu keiner effektiveren Arbeit der Polizeibehörden und der Justiz und zweitens ist dieses mit unserem Grundgesetz, frei nach dem Motto: &quot;das vor dem Gesetz alle Menschen gleich seien&quot; in keinsterweise zu vereinbaren, so der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Karlsruhe, Robert Gänger.</p>
<p class="bodytext">Desweiteren sollte gerade ein studierter Volljurist und Richter a. D. sich im Klaren sein, dass die Einführung solcher &quot;kategorisierter Strafen&quot;, vor allem auch dazu führen wird, dass weitere Berufszweige gleiche Forderungen stellen könnten, wie z. B. Strafvollzugsbeamte, Richter oder auch konkret unsere Bundestagsabgeordneten, wie Herr Wellenreuther selbst.</p>
<p class="bodytext">Dieses würde dann aber auch den Schluss zulassen, dass diese Gruppierungen sich letztlich als etwas besseres sehen würden, was in unserem demokratischen Rechtsstaat nicht zu dulden wäre, so Gänger weiter.</p>
<p class="bodytext">Die JuLis beklagen die Forderung von Herrn Wellenreuther vehement: Eine solche mit unserem Grundgesetz in allen Belangen nicht zu vereinbarende Forderung ist inakzeptabel und realitätsfern, zumal wir auch geeignete Instrumentarien in den Strafgesetzen haben, die jedoch noch nicht annähernd ausgeschöpft werden.&nbsp;Auch, dass dieses Anliegen zudem von einem Richter a. D. kommt, zeugt klar von mangelndem Sachverstand gepaart mit einem Hauch von Populismus.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen<i></i> Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 <i></i>und 35 Jahren alt und wehren sich gegen&nbsp;die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschuldenund bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen steht&nbsp;zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis)&nbsp;Karlsruhe-Stadt</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Liberale Karlsruhe-Stadt gegen Kreuze in Klassenzimmern</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2825&#38;cHash=748c34a2ca4fc9d3a5cbff5d5ef618dd</link>
			<description>Die Jungen Liberalen aus Karlsruhe-Stadt begrüßen die Berufung der türkischstämmigen CDU-Politikerin Aygül Özkan zur Sozialministerin in der CDU/FDP-geführten Landesregierung in Niedersachsen.
&quot;Die Landesregierung setzt somit ein Zeichen an alle Immigranten, insbesondere die jüngeren, dass ein Aufstieg in Deutschland möglich ist&quot;, so der Kreisvorsitzende Robert Gänger. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen aus Karlsruhe-Stadt begrüßen die Berufung der türkischstämmigen CDU-Politikerin Aygül Özkan zur Sozialministerin in der CDU/FDP-geführten Landesregierung in Niedersachsen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Landesregierung setzt somit ein Zeichen an alle Immigranten, insbesondere die&nbsp;jüngeren, dass ein Aufstieg in Deutschland möglich ist&quot;, so der Kreisvorsitzende Robert Gänger. Der Kreisvorsitzende unterstützt die in einem SPIEGEL-Interview geäußerte Forderung von Frau Özkan, dass die türkischstämmigen Mitbürger stärkeres Interesse an der deutschen Gesellschaft zeigen und sich mit eigenen Ideen einbringen sollten.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich ist es begrüßenswert, wenn andere Gruppen mit ihren eigenen Ideen und Vorstellungen zur kulturellen Weiterentwicklung der deutschen Gesellschaft beitragen. Die Tatsache, dass die Forderung von einer türkischstämmigen Politikerin geäußert wurde, verleiht dieser zudem&nbsp;mehr Authentizität und Nachdruck.</p>
<p class="bodytext">Die derzeitige Diskussion um Frau Özkans Kruzifix-Äußerungen stößt bei den Jungen Liberalen hingegen auf Unmut. Für die Jungen Liberalen ist selbstverständlich, dass ein Klassenzimmer einen weltanschaulich neutralen Raum zum Lernen darstellen soll und daher keinen Platz bietet für religiöse Symbole, ungeachtet deren Verbreitung in der Bevölkerung.</p>
<p class="bodytext">Auch die von der CDU oft argumentierte Reduktion des Kreuzes von einem religiösen Symbol auf ein Symbol der christlichen Leitkultur in Deutschland greift deutlich zu kurz und erklärt nicht, warum das Kreuzin anderen öffentlichen Gebäuden wie zum Beispiel&nbsp;Gerichten bereits entfernt wurde.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen&nbsp;stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Stephan Duffner, Pressesprecher: 01577 7806801 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe-Stadt</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Purer Populismus durch Karlsruher Jusos</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2821&#38;cHash=7ec8d87d0e15b2ec17847c6101c3e9ae</link>
			<description>Die Forderung der Karlsruher Jusos gegen die 5 Euro Festgebühren sind reiner Populismus und entbehren jeglichen Realitätsnähe, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Karlsruhe-Stadt.
Dass das Thema um die Festgebühren zum jetzigen Zeitpunkt aufgegriffen wird, zeugt klar von einem erheblichen Informationsstau auf Seiten der Jusos. Nicht nur, dass dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Forderung der Karlsruher Jusos gegen die 5 Euro Festgebühren sind reiner Populismus und entbehren jeglichen Realitätsnähe, so Robert Gänger, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Karlsruhe-Stadt.</p>
<p class="bodytext">Dass das Thema um die Festgebühren&nbsp;zum jetzigen Zeitpunkt&nbsp;aufgegriffen wird,&nbsp;zeugt klar von einem&nbsp;erheblichen Informationsstau auf Seiten der Jusos. Nicht nur, dass dieses bereits seit längerem feststeht, sondern insbesondere auch die Argumentation von Herrn Tidemann &quot;ein Stück des traditionellen Charakters&nbsp;des&nbsp;FESTs&nbsp;gehe verloren&quot; ist in keinsterweise haltbar, so Gänger weiter.</p>
<p class="bodytext">Gerade durch die Festgebühren wird das Fest zum einen den hohen&nbsp;Qualtitätsstandard halten können, den es bereits seit Jahren ausgebaut hat und zudem auch den städtischen Haushalt&nbsp;in größerem Umfang mitentlasten.&nbsp;In Zeiten der Wirtschafts- und der Finanzkrise muss&nbsp;ganz klar auch die&nbsp;Stadt Karlsruhe da einsparen, wo es möglich und notwendig&nbsp;ist. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine Besinnung darauf, dass das &quot;Fest&quot; auch eine zeitlang auf der Kippe stand und&nbsp;erst durch das Konzept des Vorstandes des Stadtjugendausschusses unter der Leitung von Christian Klinger zukunftssicher gemacht wurde, scheint bei den Jusos noch nicht vorgedrungen zu sein.</p>
<p class="bodytext">Die Julis Karlsruhe-Stadt halten die Fest-Gebühren für notwendig, da der Erhalt von &quot;das Fest&quot; und die damit zusammenhängende musikalische und kulturelle Bereicherung oberste Priorität hat.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen&nbsp;stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Stephan Duffner, Pressesprecher: 01577 7806801 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext"><i><i></i></i></p>
<p class="bodytext"><i><i></i></i></p>
<p class="bodytext"><i><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe-Stadt</i></i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis zu RESALE-Verlust: KMK-Geschäftsführung eine Katastrophe (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2872&#38;cHash=7ced5c435008acfd631815fc8f59ab8c</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Karlsruhe-Stadt bedauern das Abwandern der
Leitmesse &quot;RESALE&quot; von Karlsruhe nach Stuttgart außerordentlich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Es ist ein nicht hinnehmbarer Verlust für die Region und die Stadt<br />Karlsruhe&quot;, so der Kreisvorsitzende der JuLis Karlsruhe-Stadt, Robert<br />Gänger (21).<br /><br />&quot;Gerade unsere Technologieregion Karlsruhe lebt von der Vielfalt und<br />Stärke unseres Wirtschaftsstandortes, das von zahlreichen<br />mittelständischen Unternehmen geprägt wird. Vor allem im Hinblick auf<br />diese Gegebenheit, ist die Weltleitmesse für gebrauchte Maschinen und<br />Anlagen eine ideale Plattform für den Austausch zwischen<br />Wirtschaftszweigen und den einzelnen Unternehmen. Zudem bedeutet das<br />Abwandern der RESALE auch einen herben Wirtschaftseinbruch im Bereich<br />der Gastronomie mit weitreichenden Negativfolgen. Auch kann es nicht<br />sein, dass die KMK-Geschäftsführung mit schwammigen und nebulösen<br />Argumenten sich der klaren Verantwortlichkeit zu entziehen versucht&quot;,<br />ergänzt Gänger.<br /><br />Deshalb fordern die JuLis Karlsruhe-Stadt eine klare Benennung der<br />Verantwortlichen für dieses Dilemma und das Ziehen der notwendigen<br />Konsequenzen hieraus.</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen&nbsp;stehen zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Stephan Duffner, Pressesprecher: 01577 7806801 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe-Stadt</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Julis beziehen bei programmatischen Themenabend Stellung zur aktuellen Gesundheitspolitik</title>
			<link>http://www.julis-karlsruhe.de/index.php?id=5074&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2725&#38;cHash=5eabcc3bd68e23ee9cbb8a1e09e91795</link>
			<description>Karlsruhe. Bei einem programmatischen Themenabend der Jungen Liberalen in der FDP-Geschäftsstelle kam das Thema Gesundheitspolitik zur Sprache. Inhaltlich ging es um die Kopfpauschale, die derzeitige Diskussion um die Arzneimittelpreise und die Gesundheitspolitik in der großen Koalition. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen (JuLis)&nbsp;Karlsruhe-Stadt&nbsp;befürworten die Kopfpauschale und deren Ziele. Mehr Wettbewerb, Transparenz der Leistungen und eine längerfristige Finanzplanung sind wesentliche Punkte bei der Erneuerung des Gesundheitssystems. Ebenso wie die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler die Arzneimittelpreise zu senken, sind sie wichtige Schritte hin zu einem effizienteren und gerechteren Gesundheitssystem.</p>
<p class="bodytext">Wichtig ist außerdem ein klares Bekenntnis sowohl der Union als auch der FDP zu denen im Koalitionsvertrag gemachten Vereinbarungen. Nur wenn beide Parteien gemeinsam und entschlossen die Vereinbarungen umsetzen, können diese zu einer Verbesserung im deutschen Gesundheitswesen führen.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus fordern die&nbsp;JuLis Karlsruhe-Stadt&nbsp;eine stärkere Positionierung der FDP in der öffentlichen&nbsp;Debatte, um&nbsp;noch einmal&nbsp;deutlich&nbsp;die Vorteile der Kopfpauschale aufzuzeigen.&nbsp;Zu den Vorteilen der Kopfpauschale zählen zum einen die Beseitigung von Beitragsungerechtigkeiten im bestehenden GKV-System, da alle Bürger ohne Versicherungspflichtgrenze einbezogen werden und zum anderen die Lohnnebenkosten verringert werden können, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gestärkt wird. Zudem sind wir JuLis&nbsp;Karlsruhe-Stadt&nbsp;der Überzeugung, dass die Finanzierung des Gesundheitssystems über die Kopfpauschale auch ohne die zusätzliche Belastung des Fiskus möglich ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Die Jungen Liberalen sind die Jugendorganisation der FDP und existieren seit Beginn der 80er Jahre. Die deutschlandweit etwa 10.000 Mitglieder sind zwischen 14 und 35 Jahren alt und wehren sich gegen die schleichenden Bedrohung durch Umweltverschmutzung, Staatsschulden und bevormundende Bürokratie.</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Bei Fragen <i></i>stehe<b></b>n zur Verfügung:</i></p>
<p class="bodytext"><i>Stephan Duffner, P<i></i>ressesprecher: 01577 7806801 und</i></p>
<p class="bodytext"><i>Robert Gänger, Kreisvorsitzender: 0178 6186157</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Kreisverband der Jungen Liberalen (JuLis) Karlsruhe-Stadt</i></p>
<p class="bodytext"><i>Blücherstr. 32</i></p>
<p class="bodytext"><i>76185 Karlsruhe</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:44:00 +0100</pubDate>
			
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